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Bioresonanz Therapie

Was ist Bioresonanz-Therapie?

 

Der Name des computergesteuerten, praxisbezogenen BICOM-Gerätes wurde abgeleitet von Bio-Communication. Alle Krankheiten und ihre belastenden Vorstadien, die noch keine Symptome zeigen, werden von elektronischen Schwingungen begleitet. Es ist allgemein bekannt, dass Biomoleküle Signale aussenden. Auch Radioastronomen beobachten derartige Informationen( Elektromagnetische Wellen, Skalarwellen etc.).

 

Für jeden Physiker ist es heute eine einfache Tatsache, dass Atome und Moleküle aus Quanten bestehen, die nicht nur als Teilchen, sondern auch als Welle und als energetische Felder beschreibbar sind. Abhängig vom mathematischen Standpunkt können Quanten entweder als korpuskulare Partikel oder als elektromagnetische Felder, oder als Sektorfelder beschrieben werden.

Da die patienteneigenen Schwingungen oder Signale elektromagnetischer Natur sind, lassen sie sich mit Hilfe von BICOM-Elektroden als messbare Schwingungen vom Körper des Patienten abgreifen. BICOM-Elektroden bestehen aus mehreren Schichten und enthalten eine besonders präparierte Magnetfolie mit der Feldstärke, die dem maximalen Erdmagnetfeld entspricht. Da das Magnetfeld das Körpergewebe vollständig durchdringt, werden nicht nur Signale von der Hautoberfläche, sondern auch vom Inneren des Gewebes und der Organe abgegriffen und in das BICOM-Gerät geleitet.

Das Ziel der BICOM-Resonanz-Therapie ist die Reduzierung und schließlich Eliminierung der pathologischen Schwingungen im Körper zu dem Zweck, die körpereigenen Regulationskräfte ungehindert tätig werden zu lassen. Chronische Krankheiten beginnen dort, wo körpereigene Regulationskräfte durch übermäßig gewordene, pathologische Störsignale nicht mehr ungehindert arbeiten können.

Wie arbeitet das Bicom-Gerät?

Steuerschwingungen (physiologische Schwingungen) und Störschwingungen (pathologische bzw. krankheitsverursachende Schwingungen) sind den biochemischen Abläufen des Organismus übergeordnet. Mit Spezialelektroden wie weiter oben beschrieben, lässt sich das gesamte Spektrum aller Schwingungen, also sowohl der physiologischen als auch der pathologischen, über Elektroden abgreifen. Es existieren nun verschiedene Möglichkeiten die über das schwarze Kabel abgegriffenen Schwingungen dem Körper wieder zuzuführen. Weiterhin hat der Therapeut die Möglichkeiten, die Therapieschwingungen zu verstärken oder abzuschwächen.

Es ist also nicht nur möglich die Störschwingungen durch deutliche Interferenz (Gegenschwingung) zu reduzieren oder zu eliminieren, sondern andererseits die physiologischen Steuerschwingungen durch Überlagerungen (konstruktive Interferenz) zu stärken (verstärken?), abhängig von den allgemeinen Regulationseigenschaften des Patienten.

 

Die Therapieschwingung entsteht durch Interferenz im Organismus. Aus all den verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten eines Bioresonanzgerätes geht hervor, dass das Gerät kein unabhängig arbeitender Wunderkasten ist, sondern dass der Therapieerfolg von der exakten individuellen Einstellung der verschiedenen Möglichkeiten abhängt.

(Quelle: Praxis Richter)